Letzte Worte im Film - Teil 1
Es gibt Menschen die wollen sich nicht überraschen lassen. Sie lesen immer zuerst die letzten Seiten eines Romans und wollen wissen wie ein Film ausgeht bevor sie ihn sich ansehen. Zu diesem Menschenschlag gehöre ich nicht! Dennoch gefiel mir die Idee die letzten Worte eines Films zu sammeln, die noch im Kopf nachhallen wenn schon der Abspann losläuft. Gerne darf jeder diese kuriose Sammlung erweitern und die letzten Sätze eines Drehbuchs per Kommentar hier eintragen. Hier nun Teil 1 meiner Sammung:
„Friede!“ „Huhuuuuu“ „Piplipiepieep“
“Begonnen der Angriff der Klonkrieger hat.”
“Geh in die richtige Ecke in Sin City und Du kannst alles finden” “Peggy – Lust auf ne Zigarette?“ „Ich hab dich auch lieb Mam“ „Alles!“
„Komm Schatz, die Handschellen werden kalt.“
“Fuck yeah” “Fuck yeah”
„Ong Bak ist wieder da!“ „Oh, wie schön!“ „Ja, Ong Bak”
„So oder so, der Durst gewinnt immer.“ „Und jeder weiß dieser Krieg geht nie zuende“
"Na ich glaube, ich bin jetzt hier überflüssig."
"Picken Sie ihn heraus, wenn sie können unter diesen hunderttausenden von Menschen, Wenn er leben sollte diese Dr. Mabuse."
"Anscheinend auch ein leichter Fall von geistiger Umnachtung." "Ja, ein schöner, Hase. Komm."
"Ein Hund spürt Dinge, die dem Menschen verborgen bleiben."
"Leigen lassen, liegen lassen! Weiter!"
"Los Tempo!"




75%
Cool – eines darf da natürlich nicht fehlen:
“Louis, Ich denke das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.”
Casablanca
Oh ja, Casablanca.
Weil ich eben “Fanboys” geguckt habe: “Und wenn der Film Schrott ist?”
Sehr cooler Satz eigentlich. In dem Streifen geht um eine Gruppe Die Hard-Star Wars-Fans und “Episode 1″, nach tausend Abenteuern hockt die Bande glücklich zur Premiere in einem Kino voller Nerds, das Licht geht aus, die Fanfare ertönt … und dann diese Frage.
honi soit qui mal y pense!